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Schienengüterverkehr: Metrans zieht Züge lieber selbst

Metrans erweitert ihren Fuhrpark um zehn zusätzliche Loks. Damit setzt die Intermodaltochter der HHLA verstärkt auf Eigentraktion.

Das Unternehmen, das auch einige Bahnterminals betreibt, zieht seine Containerzüge bisher mit 50 eigenen Streckenloks im europäischen durch Europa. An den Terminals sind außerdem 17 Rangierloks im Einsatz.

Peter Kiss, Vorstandsmitglied der Metrans-Gruppe, ist überzeugt, dass der Güterzugoperateur mit den eigenen Lokomotiven den Transportprozess besser steuern kann. „Damit werden wir noch zuverlässiger, können flexibler auf die Wünsche unserer Kunden eingehen und neue Angebote entwickeln. Dieses Ziel verfolgen wir im nächsten Jahr vor allem in Polen, wo Metrans das Geschäft der HHLA-Gesellschaft Polzug übernimmt.“

Die Lokomotiven vom Typ „TRAXX F140MS“ hat Metrans beim Hersteller Bombardier bestellt. Sie sind extra für Güterzüge konzipiert und fahren bis zu 140 Stundenkilometer schnell. Die Loks sind für die unterschiedlichen Spannungs- und Zugsicherungssysteme in ganz Europa ausgelegt.


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