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Dortmund: GLS liefert Päckchen mit E-Van und Lastenrad

GLS weitet den Einsatz seiner Cargobikes auf Dortmund aus und startet einen Pilotversuch mit elektrisch angetriebenem Kleintransporter von Nissan.

Emissionsarme Paketzustellung hat der Paketdienstleister GLS jetzt auch im Zentrum von Darmstadt begonnen. Von einem Mikrodepot am Marienplatz aus stellen die eBikes an Geschäfte und Privatkunden zu. Die Hochschule Darmstadt begleitet das Projekt wissenschaftlich.

Ende März rollen die Lastenräder durch Darmstadt. Die Wissenschaftsstadt ist damit die fünfte deutsche Großstadt, in der GLS dieselbetriebene Zustellfahrzeuge durch emissionsarme Lastenfahrräder ersetzt. „Wir optimieren damit die letzte Meile der Citylogistik nachhaltig“, sagt Eberhard Fritze, Area Manager West bei GLS. Der Paketdienstleister stellt bereits in Konstanz, Nürnberg, Düsseldorf und Dortmund mit dem Lastenfahrrad zu. Jedes dieser eBike trage dazu bei, die Paketlogistik ressourcenschonender zu betreiben, Verkehr und Schadstoffausstoß zu reduzieren, führt der Paketdienstleister ins Feld. In dem Pilotprojekt begleitet die Hochschule Darmstadt die ersten zwölf Wochen des Betriebs.

„Die Kooperation mit der Hochschule wird uns wissenschaftliche Daten über die Effekte unserer Lastenfahrräder liefern“, erklärt Eberhard Fritze weiter. „Wir wollen die eBikes in Deutschland mittelfristig deutlich aufstocken. Mit dieser Analyse haben wir eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die genaue Umsetzung.“ In Nürnberg Bereits war ein vergleichbarer Praxistest bereits Mitte März gestartet. Dort liefern die Paketboten die Sendungen in der Innenstadt unter der wissenschaftlichen Leitung der Technischen Hochschule Nürnberg aus.

Seinen Lastenrädern misst GLS im Zusammenhang mit dem ThinkGreen-Programm eine wichtige Bedeutung zu. Die Gefährte leisteten einen wichtigen Beitrag, um die darin definierten Ziele zu erreichten, erläutert der Paketdienst, der mit seinen Cargobikes auch in Belgien, Italien, Österreich, und Ungarn unterwegs ist.



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