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Zufall Logistics: Planungen übertroffen

Der Logistikdienstleister Zufall Logistics Group hat im Geschäftsjahr 2014 seinen Umsatz um 3,7 Prozent erhöht. Als Wachstumstreiber erwiesen sich die Geschäftsbereiche Kontraktlogistik und Nachtexpress.

Ende April hat die Zufall Logistics Group an ihrem Stammsitz in Göttingen die Zahlen für das Geschäftsjahr 2014 präsentiert. Danach stiegen die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent auf 281,8 Millionen Euro. Gleichzeitig erhöhte sich die Anzahl der beförderten Sendungen um 3,6 Prozent auf 4,3 Millionen.

Der Geschäftsbereich Kontraktlogistik der mittlerweile einen Anteil von 14,9 Prozent am Gesamtumsatz der Gruppe hat, steigerte sich sprunghaft um 20,6 Prozent auf 41,9 Millionen Euro. Gut zulegen konnten auch die Geschäfte mit Nachtexpress-Dienstleistungen im Rahmen der mittelständischen Kooperation Night Star Express (NSE). Die Umsatzerlöse stiegen hier um 4,5 Prozent auf 25,3 Millionen Euro im Jahr 2014. Zuwächse verbuchten auch die Geschäftsbereiche Landverkehre Deutschland und Europa, die nach wie vor die größten Umsatzträger der Unternehmensgruppe sind. Hier stiegen die Umsatzerlöse auf 177,8 Millionen Euro, was einem Plus von 1,8 Prozent entspricht.

Nicht so erfreulich präsentierten sich die Zahlen in der Luft- und Seefracht. Hier verlor die Gruppe 6,3 Prozent und erwirtschaftete 23,4 Millionen Euro Umsatz gegenüber 25,0 Millionen Euro im Jahr 2013.

„Wir sind mit dem vergangenen Geschäftsjahr zufrieden, weil wir unsere Planungen übertreffen konnten“, zieht der geschäftsführende Gesellschafter Peter Müller-Kronberg Bilanz. Dabei hätten sich strategisch wichtigen Geschäftsbereiche gut entwickelt. Das habe allerdings nicht für die See- und Luftfracht gegolten. Müller-Kronberg: „Dessen ungeachtet sehen wir in diesem Bereich großes Potenzial, das wir unbedingt entwickeln wollen.“

Für das laufende Geschäftsjahr geht die Zufall-Gruppe von einem Umsatzwachstum von zwei Prozent aus. Müller-Kronberg: „Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in Europa sind wir gut beraten, sehr konservativ zu planen.“



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