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Hermes: Neue Zentrale in Hamburg

Der Paketdienstleister hat nach 13 Monaten Bauzeit seine neue Unternehmenszentrale in Hamburg eingeweiht.
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Insgesamt 18 Millionen Euro hat Hermes in den Erweiterungsbau investiert. Der Neubau bietet auf 8.750 Quadratmeter Fläche Platz für 350 Mitarbeiter, ein Rechenzentrum und die neue Kantine. „Der Erfolg von Hermes im Paketgeschäft sowie in der Transportlogistik lässt sich auch an den Hunderten von Arbeitsplätzen ablesen, die wir in den vergangenen Jahren geschaffen haben. Und viele dieser neuen Kollegen arbeiten künftig im eingeweihten Neubau daran, dass sich Hermes weiter positiv entwickelt", erklärte Hanjo Schneider, CEO Hermes und Konzernvorstand Services der Otto Group, im Rahmen der Feierlichkeiten Anfang Juni. Von den bundesweit 3.450 Mitarbeitern der auf die Paketzustellung spezialisierten Hermes Logistik Gruppe Deutschland sind Unternehmensangaben zufolge über 1.000 in Hamburg beschäftigt. Ihre 200 Kollegen der Hermes Transport Logistics sind bereits vollständig in die neue Unternehmenszentrale eingezogen. Der neue, viergeschossige Rotklinkerbau ist stilistisch an das bereits 1998 errichtete Hermes-Gebäude angelehnt. Eine komplett verglaste Überbrückung über alle Etagen verbindet den neuen und den alten Gebäudetrakt, in dem weitere 380 Menschen arbeiten. Auch bei den Kriterien Energieeffizienz und Umweltschutz soll der Neubau höchste Ansprüche erfüllen. Zu den technischen Innovationen zählen, so Hermes, eine tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerung und Bewegungsmelder in allen Gebäudeeinheiten. So könne der Stromverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um bis zu 60 Prozent reduziert werden. Bei der Planung und Errichtung des Neubaus arbeitete Hermes mit dem Projektentwickler IVG und dem Generalunternehmer Goldbeck zusammen. (swe) (Foto: Hermes)

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