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ÖBB: Beziehungen zu China vertieft

Staatsprädident Alexander van der Bellen und Kanzler Sebastian Kurz waren mit einer Delegation in China. Im Zuge dieses Staatsbesuchs haben auch die ÖBB bilaterale Gespräche mit potentiellen Kunden und Partnern geführt. Ihr Ziel: Stärkung der eurasischen Verkehre.

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Die österreichische Rail Cargo Group (RCG), Güterverkehrssparte der ÖBB; hat Unternehmensangaben zufolge mehrere Kooperationsvereinbarungen mit chinesischen Unternehmen unterzeichnet. Ziel der Vereinbarungen mit chinesischen Partnern sei eine Stärkung der eurasischen Verkehre und die Implementierung weiterer hochfrequenter Verbindungen zwischen Europa und Asien. Kunden sollten von einem durchgängigen Transport aus einer Hand und einer verkürzten Transportdauer profitieren, versprechen die ÖBB.

Die Rail Cargo Group (RCG) ist auf der nördlichen, südlichen und maritimen Route der Seidenstraße aktiv und baut weitere alternative Routen über Dobra, Istanbul und Kaliningrad aus. Bis zum Jahr 2025 will die RCG jährlich 150 Millionen Tonnen transportieren. Auf dem eurasischen Korridor verzeichnet das Unternehmen nach eigenen Angaben Wachstumsraten von bis zu 40 Prozent. Vor allem Schienentransporte von und nach Asien über die neue Seidenstraße seien sehr gefragt. Die RCG investiere konsequent in ihre Verkehrsaktivitäten auf der chinesisch-europäischen Achse.

Die RCG möchte Rundlauf-Züge zwischen West-China und Europa stärker auslasten. In Chengdu im Westen Chinas habe man sich über eine Partnerschaft am wichtigsten Eisenbahnhub Chinas positioniert, heißt es bei der ÖBB.





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