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Rumänien: Schwerdtfeger Transport setzt auf Expansion

In Sibu hat die Schwerdtfeger Transport Gruppe einen Standort eröffnet und ist damit erstmals auch außerhalb Deutschlands präsent.

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Mit der neuen Niederlassung wolle man die Kundenkommunikation nachhaltig verbessern, lässt das Unternehmen wissen. Insbesondere deutschen Kunden, die in Osteuropa Waren produzieren, könnten direkt vor Ort unterstützt werden. Von Vorteil seien der bessere Informationsfluss sowie die Kommunikation in der Landessprache. Zusätzlich soll die Fahrzeugüberwachung der gesamten Gruppe künftig von Sibiu, dem früheren Herrmannstadt, aus gesteuert werden.

Die rumänische Niederlassung wird als hundertprozentige Tochtergesellschaft in die Schwerdtfeger Gruppe eingegliedert und nimmt den Betrieb zu Beginn mit fünf Mitarbeitern auf. Bis Juli 2018 will der Standort das bestehende Subunternehmernetzwerk der Gruppe außerdem um 100 Prozent ausweiten und die Flotte der fest fahrenden externen Partner verdoppeln.

Aber nicht nur in Rumänien, auch in Deutschland hat das Transportunternehmen sein Niederlassungsnetz verdichtet und in Erkrath im Großraum Düsseldorf einen zusätzlichen Standort eröffnet. Damit werde die „bislang letzte offene Lücke“ geschlossen, Schwerdtfeger sei nun in ganz Deutschland flächendeckend präsent, so die Mitteilung.

Langfristiges Ziel beider Standorte ist, die Bekanntheit der Schwerdtfeger Gruppe signifikant zu erhöhen, eine regionale Kundenbindung herzustellen und sich den Großkonzern-Kunden als attraktive Alternative anzudienen. Damit sind die Eröffnungen Teil einer neuen Unternehmensstrategie. Ihnen sollen in den nächsten zwei Jahren weitere Standorte in Europa folgen. Zusätzlich werden alle bisher rechtlich eigenständigen Niederlassungen der Schwerdtfeger Gruppe bis Ende 2017 zur Schwerdtfeger Transport GmbH verschmolzen.


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