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Europa: Wirtschaft in der EU wächst

Im zweiten Quartal 2013 ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum (Euro-Währungsraum) sowie in der gesamten Europäischen Union gestiegen.
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Das ergibt sich aus den aktuellen Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 stiegen auch die Konsumausgaben der Privathaushalte, die Aus- und Einfuhren sowie die Bruttoanlageinvestitionen im Euroraum und der EU27.

Das BIP im Euroraum stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um 0,3 Prozent und in der EU27 um 0,4 Prozent. Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres nahm das saisonbereinigte BIP im zweiten Quartal 2013 im Euroraum um 0,5 Prozent ab und blieb in der EU27 stabil. Portugal verzeichnete mit 1,1 Prozent das höchste Wachstum im Vergleich zum ersten Quartal, gefolgt von Deutschland, Litauen, Finnland und dem Vereinigten Königreich (je plus 0,7 Prozent). Zypern (minus 1,4 Prozent) meldete den stärksten Rückgang.

Die Konsumausgaben der privaten Haushalte stiegen im zweiten Quartal sowohl im Euroraum als auch in der EU27 um 0,2 Prozent. Die Bruttoanlageinvestitionen erhöhten sich im Euroraum um 0,3 Prozent und in der EU27 um 0,4 Prozent. Auch die Ausfuhren zogen an. Diese stiegen im Euroraum um 1,6 Prozent und in der EU um 1,7 Prozent. Die Einfuhren nahmen im Euroraum um 1,4 Prozent und in der EU27 um 1,2 Prozent zu.





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