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Schmitz Cargobull: Tiefere und leichtere Volumenmulde

Der weiterentwickelte Sattelkipper S.KI Volume AK von Schmitz Cargobull bietet bei gleichem Muldenvolumen eine um 160 Millimeter reduzierte Einladehöhe und ein bis zu 150 Kilogramm reduziertes Leergewicht.

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Der Sattelkipper S.KI Volume AK mit gekröpftem Rahmen für den Volumentransport von Agrarprodukten und vergleichbaren Volumengütern bietet bei gleichem Muldenvolumen eine reduzierte seitliche Einladehöhe. Das soll die seitliche Beladung durch Radlader erleichtern und Beschädigungen verhindern. Diese praxisnahe Lösung eröffnet einen größeren Einsatzbereich und verbesserte die Nutzlast. Auch Paletten können aufgrund der reduzierten Ladekantenhöhe leichter durch die Rückwandtür be- und entladen werden.

Die reduzierte Gesamthöhe sorgt zudem dafür, dass der Schwerpunkt des Fahrzeuges herabgesetzt wurde. Das erhöht laut Schmitz Cargobull die Fahrstabilität wie auch die Standsicherheit beim Kippvorgang. Außerdem ist damit das Durchfahren von in der Landwirtschaft niedrigeren Hallen- und Scheunentoren und das sichere Unterfahren von Silo-Beladestationen gewährleistet.

„Mit der deutlichen Reduzierung des Leergewichts und der Absenkung der Gesamthöhe haben wir mit diesem Volumenkipper in Stepframe-Bauweise Produktvorteile geschaffen, die den praktischen Nutzen und die Wirtschaftlichkeit für unsere Kunden erhöhen“, so Ralph Kleideiter, Leiter Produktlinie Sattelkipper.

Der Sattelkipper in Stepframe-Bauweise ist mit Muldengrößen von 45 bis 59 Kubikmetern lieferbar. Das vordere Fahrgestell ist auf Höhe des Stützwindwerkes um 80 Millimeter gekröpft und in der Mulde sind zusätzliche Tunnel im vorderen Muldenboden eingebaut. Durch diese Stepframe-Bauweise kann der vordere Muldenboden in das Fahrgestell eingelassen werden. Die Volumenmulden mit dem geraden Fahrgestellrahmen sind weiterhin lieferbar.



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