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Strom-Tankstellen: Eine App für viele Betreiber

Eine App, die Fahrern von Elektroautos das „Tanken“ an öffentlichen Ladestationen erleichtern soll, hat Renault entwickelt.

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Mit einer RFID-Karte können Nutzer von „Z.E. Pass“ ihren Stromer an derzeit 4.000 Ladepunkten mit neuer Energie versorgen, ohne dass sie sich vorher beim jeweiligen Betreiber anmelden oder eine extra Karte besorgen müssen. Über die App können sie sich außerdem Ladepunkte in ihrer Nähe anzeigen lassen und die Strompreise der Anbieter vergleichen.

Um sich zu registrieren, muss der Nutzer lediglich Namen und Email-Adresse sowie PayPal-Account angeben. Optional kann er darüber hinaus die Fahrgestellnummer seines Elektrofahrzeugs hinterlegen, um von vergünstigten Tarifen zu profitieren. Zum „Stromtanken“ wählt der er über die interaktive Karte in der App die gewünschte Ladestation aus, startet und stoppt den Ladevorgang.

Die Abrechnung erfolgt über das hinterlegte PayPal-Konto, eine Quittung landet automatisch im Email-Postfach. Fahrer eines batterieelektrischen Renault ZOE Modells, die sich bis zum 31. Oktober 2016 inklusive Hinterlegung der Fahrgestellnummer registrieren, profitieren von Preisvorteilen bis 50 Prozent gegenüber vergleichbaren Anbietern.

Neben der Authentifizierung per App lässt der Ladevorgang über die mitgelieferte RFID-Ladekarte starten. Der Bezahlvorgang erfolgt dann ebenfalls über PayPal – vorausgesetzt an der betreffenden Ladesäule befindet sich ein RFID-Lesegerät.

Die App, die in Deutschland bereits auf dem Markt ist, hat Renault zusammen mit Bosch Software entwickelt. In den kommenden Monaten soll sie in weitere Länder der Europäischen Union ausgerollt werden.





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