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Neue nutzlaststarke Kippsattelanhänger aus München


MEILLER positioniert sich in einer neuen Gewichtsklasse: die Neukonstruktion der Baureihe 44 Light ermöglicht Eigengewichte von bis zu 4.360 kg.


Der Trend geht zu Kippsattelfahrzeugen in der Bauwirtschaft, die heute mit Nachdruck mehr Nutzlast verlangt. Sattelkipper sind erste Wahl, wenn der Schüttguttransporteur hohe Produktivität erwartet. Nur ein Ladungsgefäß und weniger Bauteile, mehr Volumen und Nutzlast -  Sattelfahrzeuge sind wendig und einfach zu handhaben. Sie transportieren Baustoffe, Zuschlagsstoffe oder heißen Asphalt thermoisoliert für den Straßenbau. Man spricht in der Baubranche schon seit Jahren von der magischen Zahl „5.000“ und meint dabei das Eigengewicht der Sattelkipper. Meist geht es um ein bisschen mehr, um auf der sicheren Seite zu bleiben. Nun geht MEILLER mit der Ziffer „4.360“ Kilogramm in die Offensive. Mit der Baureihe 44 Light kombiniert er jetzt die Solidität seiner Markenprodukte mit höchster Transporteffizienz. Die konsequent gewichtsoptimierten Typen von MEILLER zielen auf den Onroad-Betrieb und auf Ladungen mit normalem Schüttgut und kleiner Gesteinsgröße ab. Darüber hinaus verfügt MEILLER heute über ein modulares Baukastensystem mit optimierter Nutzlast. Daraus lassen sich Kippsattelfahrzeuge für ein breites Aufgabenspektrum konfigurieren.

Auf die Details kommt es an

Während der Entwicklungsphase wurde konsequent jedes einzelne Bauteil hinsichtlich möglicher Gewichtsoptimierungen unter die Lupe genommen. Einige Änderungen springen sofort ins Auge, bei anderen sind es Details. Die solide Basis für alle Light-Kipper von MEILLER bildet ein neuer Fahrwerkrahmen. Der Leiterrahmen spart gezielt 320 Kilogramm Eigengewicht, ohne bei der Stabilität zu knausern. Keine Kompromisse gehen die MEILLER-Techniker ein, wenn es um die Kippstabilität und die Fahreigenschaften geht. Peter Hammers, verantwortlich für diese Entwicklung, spricht von ausgiebigen und harten Tests: „Unser Prüfsystem ist viel härter, solche extremen Prozeduren kennen Kippsattelfahrzeuge in der Praxis nicht.“

Gewicht wurde auch bei den Mulden gespart. Der Querschnitt der MEILLER-Halfpipes ist bauchig und damit niedriger. Und weil die Seitenwände senkrechter stehen, kommen sie ohne Verzicht auf Stabilität mit reduzierten Wandstärken aus. Neu sind die Eckanbindungen der Seitenwände zur Stirnwand: Sie dienen als „Zuganker“, wie Peter Hammers erklärt: „Sie lassen die Seitenwände beim Beladen atmen“, so wird einer Rissbildung vorgebeugt.



Die höchste Nutzlast bietet der Light-Kippsattel vom Typ LHPA 44-3 mit einer Aluminium-Halfpipe, die MEILLER in der Grundausstattung mit 7-Millimeter-Boden und 5-Millimeter-Seitenwänden ausrüstet. Der Kunde kann sich auch für eine Kastenmulde aus dem Leichtmetall entscheiden – oder für eine gewichtsoptimierte Halbrundmulde aus Stahl. Hier verschlankt man bei MEILLER die Seitenwände und Böden, auf Wunsch auf bis zu 3 Millimeter die Seitenwände und 4 Millimeter den Boden. Optional können die besonders beanspruchten Zonen im Heck mit sogenannten „tailored blanks“ oder maßgeschneiderten Blechen gegen abrasiven Verschleiß verstärkt werden.

Weitere Informationen zu den neuen leichten Sattelkippern von MEILLER finden Sie hier »

 




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