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Arbeitsschutz: Sicherheitspreis für MAN-Mitarbeiter

Rund 30 Mitarbeiter von MAN Truck & Bus erhielten am 3. März 2016 den Sicherheitspreis der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) überreicht. Prämiert wurden dabei Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsschutzes.

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Innerhalb von zwölf Monaten wurden mehr als 100 Verbesserungsvorschläge zum Thema betrieblicher Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit in den MAN-Standorten Dachau, Neufahrn sowie München-Karlsfeld umgesetzt.
Vorgeschlagen wurden beispielsweise mehrsprachige Sicherheitsanweisungen für externe Lieferanten, ergonomische Verbesserungen sowie Maßnahmen zur Lärmreduzierung.
MAN-Beschäftigte konstruierten zum Beispiel einen Unterstellbock aus Aluminium für eine Hubschere, die den Arbeitsprozess bei Reparaturen sicherer gestaltet und materialbeständiger als die zuvor genutzte Holzkonstruktion ist. Entwickelt wurde auch eine Schutzeinrichtung für eine mobile Werkbank, die die Verletzungsgefahr an scharfkantigen Fräs- und Bohrköpfen minimiert.
Am Ideenwettbewerb, der von der BGHM ins Leben gerufen wurde, um den Präventionsgedanken weiter voranzutreiben, nimmt MAN Truck & Bus Deutschland seit einigen Jahren teil. „Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der Sicherheitspreis eine zusätzliche Motivation, um sich mit der kontinuierlichen Verbesserung des Arbeitsschutzes zu beschäftigen“, erläutert Michael Ulverich, Leiter Production Trucks bei MAN Truck & Bus und Werkleiter München.




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