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Fehler nicht ausgeschlossen

Wie viel Vertrauen in Künstliche Intelligenz darf sein und wie viel Misstrauen ist geraten? Diese Frage stellt sich Chefredakteur Torsten Buchholz.
Ob die Digitalisierung der Welt diese nun besser macht, muss jeder für sich entscheiden. Dass wer mehr weiß, schlauer ist, ist wohl in der Regel wahr. Vieles hängt allerdings davon ab, wie sinnvoll diese Schlauheit genutzt wird. Das gilt beispielsweise für Aussagen über die Zukunft. Schlimmes verhindern, weil man es mit digitalem Wissen vorhersagen und das Unheil durch die richtige Maßnahme abwenden kann, lässt ahnen, wie eine perfekte Gutwelt aussehen könnte. Das gilt für Pannenservices genauso wie für die ganz großen Fragen des Lebens, die über Krieg und Frieden entscheiden. Das Vertrauen in Berechnungen zieht jedoch menschliche Unzulänglichkeiten nicht wirklich ins Kalkül. Ob aus Blödheit, Boshaftigkeit oder aufgrund krimineller Energie: In der Tat sind auch in einer durch und durch digitalisierten Welt Fehler und natürlich auch Schurkereien nicht ausgeschlossen. Aus diesen Fehlern kann man natürlich lernen. Das Ganze heißt dann vereinfacht Künstliche Intelligenz. Die KI sollte jedoch immer nur Gutes im Schilde führen. Das gilt leider nicht für jeden Menschen.






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