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Frankreich: ID Logistics legt weltweit zu

Einen Umsatz von 930,8 Millionen Euro erwirtschaftet der französische Kontraktlogistiker ID Logistics im Jahr 2015 und steigert sich damit um 6,4 Prozent gegenüber 2014.

Bei seinen Umsatzerlösen Frankreich verzeichnet der Kontraktlogistiker ein Plus von 3,9 Prozent. Wachstumstreiber waren jedoch die Geschäfte im Ausland mit einem Anstieg um 9,8 Prozent.

„Das Geschäftsjahr 2015 stellt für ID Logistics erneut ein Jahr des soliden Wachstums dar, insbesondere im Bereich E-Commerce“, kommentierte Eric Hémar, Firmengründer und CEO von ID Logistics. Auch zum Jahresauftakt 2016 erlebe der Logistikdienstleister in allen Zielmärkten weiter gute Geschäftsaktivitäten.

Abgeschlossen hatte die Logistikgruppe das das vierte Quartal 2015 mit einem Umsatz von 250,5 Millionen Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 6,8 Prozent. In seinem Heimatland Frankreich setzte das Unternehmen in den letzten drei Monaten des Jahres 138,4 Millionen Euro um, 5,2 Prozent mehr als im vierten Quartal 2014. Internationale Umsätze stiegen deutlich mehr, um 8,8 Prozent auf 112,1 Millionen Euro.

Einer der Wachstumsmärkte ist weiterhin in Europa, wo der Umsatz im vierten Quartal weiter zulegte. Großprojekte spielten dabei eine wichtige Rolle. In Deutschland hat ID Logistics in Weilbach ein Distributionslager für die Unternehmensgruppe Nobilis übernommen. In Spanien wird 2016 ein weiteres Projekt starten. Der Kontraktlogistiker soll auf der iberischen Halbinsel eine 25.000 Quadratmeter große Plattform für den E-Commerce bewirtschaften.

Im Chinesischen Bezirk LianHua betreibt die Kontraktlogistikgruppe für einen Handelskonzern ein 20.000 Quadratmeter großes Lager für gekühlte und tiefgekühlte Produkte sowohl für die B2B- als auch für die B2C-Vertriebskanäle.Im Auftrag des chinesischen Ablegers der Supermarktkette Carrefour (Dongguan) managt das Unternehmen außerdem ein 24.000 Quadratmeter großes Distributionszentrums. Ein großes Projekt läuft in Russland, wo ID Logistics eine neue 40.000 Quadratmeter große Logistikanlage in Moskau unter sich hat, die auf 68.000 erweitert werden soll.



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