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Die Location | Europäischer Transportpreis für Nachhaltigkeit

Location 2018: Freiheizhalle


Termin: Donnerstag, 30. November 2017, Get together ab 17:00 Uhr, Beginn 18:00 Uhr
Adresse: Rainer-Werner-Fassbinderplatz 1, 80636 München

Auch für den ETPN 2018 haben wir uns für die Freiheizhalle mit ihrer bedeutsamen historischen Architektur und ihrer enormen Wandlungsfähigkeit entschieden.

 

Location 2016: Freiheizhalle


Termin: Donnerstag, 26. November 2015, Get together ab 17:00 Uhr, Beginn 18:00 Uhr
Adresse: Rainer-Werner-Fassbinderplatz 1, 80636 München

Der rote Backsteinschornstein an der Donnersbergerbrücke in der linken Achse zum alten Münchner Hauptbahnhof markiert weithin sichtbar den Standort der vormaligen Turbinenhalle des alten Heizkraftwerks, des heutigen Freiheiz. Die Halle findet ihre Erweiterung durch den künstlerisch gestalteten Rainer-Werner-Fassbinder Platz und gliedert sich in seine Umgebung, zwischen dem „größten Schaufensters Europas“ der Mercedes-Benz Niederlassung und den neu entstandenen Gebäuden des Arnulfparks, ein.Die alte Turbinenhalle sowie der imposante Backsteinschornstein sind die einzigen erhaltenden Bestandteile des früheren Gewerbegebiets zwischen Donnersbergerbrücke und der Hackerbrücke. Die wunderschöne alte Ziegelhalle, das heutige Freiheiz, wurde sehr behutsam saniert, um ihren Charakter zu erhalten. Der alte Lastenkran in der Halle gibt ihr eine besondere Note.

Das Ziegelmauerwerk wurde lediglich ausgebessert, so dass der Besucher noch heute den Charme des Industriedenkmals erleben kann und sich ein spannender Kontrast zu den umliegenden postmodernen Bauten ergibt.
Das einzigartige Klangerlebnis, konstruiert durch eine hoch moderne d&b Line-Array-Soundanlage in Kombination mit dem rauen Ziegelmauerwerk, macht unsere Veranstaltung zu einem wundervollen Erlebnis. (Quelle: www.freiheiz.com)
 

Location 2014: Kesselhaus
 

Termin: Dienstag, 19. November 2013, ab 17.30 Uhr
Adresse:  Kesselhaus, Lilienthalallee 37, 80939 München
 

Als ehemaliger Industriekomplex mit teils denkmalgeschützten Bauwerken bietet das Kesselhaus die ideale Infrastruktur, Veranstaltungen zu jedem Anlass zu realisieren und versprüht dabei ein einzigartiges Flair, das Firmenevents zum unvergesslichen Erlebnis macht. Beeindruckende Architektur, individuelle und flexible Organisationsmöglichkeiten und eine verkehrsgünstige Lage zeichnen diese Location aus.
Im Jahr 1915 eröffnete der Essener Krupp-Konzern ein Zweigwerk auf dem Gelände in der Lilienthalallee in Freimann. Vier Jahre später wurde der Rüstungsbetrieb eingestellt und unter neuen Namen konzentrierte sich fortan die „Bayerische Maschinenwerke Fritz Neumeyer KG“ auf die Produktion von Turbinen, Traktoren und Lokomotiven.
1925 wurde das Werk ausgebaut und zum Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) umfunktioniert. Trotz schwerer Bombenschäden ab Juni 1940 erfüllte das Kesselhaus diese Funktion  70 Jahre lang bis zur endgültigen Schließung des Ausbesserungswerks im Jahr 1995. Nachdem das Kesselhaus über zehn Jahre lang leer stand, wurde es unter seinem jetzigen Betreiber Wolfgang Nöth zur Veranstaltungshalle umgebaut. Die erste Veranstaltung fand im Februar 2007 statt.



Neben der imponierenden Architektur, beeindruckt die Möglichkeit der Licht- und Raumspiele. Die Kessel und Rohre sind üppig mit konventionellem Licht in Szene gesetzt, außerdem läuft ein Farbloop über die LED- und Farbwechseleinheiten. Die Dachkonstruktion ist beleuchtet, und es sind blaue Leuchtstoffröhren in Fenstern und Dach angebracht. Aus zwei alten Rohren kann mittels Nebelmaschinen Dampf ausgeblasen werden. Außerdem können Movinglights in die Raumbeleuchtung mit einbezogen werden, oder zur Beleuchtung von Dekoelementen oder Tischen verwendet werden. Die Dachkonstruktion und Stahlsäulen sind Farbig beleuchtet, die Lichtstimmung kann je nach Wunsch angepasst werden. Vorhandene Dekoelemente sind beleuchtet. Die beiden Kessel im Eingangsbereich, sowie die Fassade des Hauses im Garten sind farbig beleuchtet, die Farbe kann beliebig angepasst, oder ein Farbwechsel eingestellt werden. Die Mauern der ehemaligen Kohlebunker sind in verschiedenen Farben, flächig indirekt beleuchtet.
 

Location 2012:  Verkehrszentrum des Deutschen Museums München
 

Termin: Dienstag, 29. November 2011, ab 17.30 Uhr
Adresse: Am Bavariapark 5, Theresienhöhe 15, 80339 München
 

Verkehr und Mobilität gehören zu den wichtigsten Grundlagen der Wirtschaft und Gesellschaft. Mehr noch, Mobilität ist eine Grundfunktion menschlichen Lebens und Überlebens. Zu Beginn des 21. Jahrhundert steht die Welt in Verkehrs- und Mobilitätsfragen gleichwohl vor großen Herausforderungen.
Das Deutsche Museum möchte durch seine Bildungsarbeit einen Beitrag dazu leisten, dieser Herausforderung gerecht zu werden.
Die drei historischen Messehallen, heute die Gebäude des Verkehrszentrums,  wurden 1907 von Wilhelm Bertsch entworfen und ein Jahr später als Ausstellungshallen eröffnet.
Die Hallen stehen für den Beginn der "Messestadt München" und damit für einen wichtigen Teil in der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Stadt.
Sie stehen aber auch, wie sich am Eisenbetonbau von Halle III ablesen lässt, für innovative Bautechnik um 1900. 



Neben attraktiven historischen Exponaten und neuen Technologien ermöglichen Gestaltung und Themen der Ausstellungen ungewohnte Einblicke in die Verkehrswelt von gestern, heute und morgen.
Die Auseinandersetzung mit den historischen Wurzeln und kulturhistorischen Dimensionen des Verkehrs wirft ein neues Licht auf unsere mobile Gegenwart. Sie fördert die Suche nach innovativen Lösungsansätzen für die Verkehrsprobleme der Gegenwart und näheren Zukunft und schärft den Blick für Fehlentwicklungen.
Nur wer die Geschichte kennt, kann die Zukunft bewusst gestalten. Das Museum ist als Ort der Reflexion über geschichtliche Entwicklungen bestens geeignet, den Blick für die Zukunft zu schärfen. (Quelle)
 


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