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"Ein Meilenstein unserer Unternehmensgeschichte"


Als erster ausländischer Anbieter rechnet der DKV Euro Service seit April die kroatische Maut für Busse und Lkw über 3,5 Tonnen im Post-Pay-Verfahren ab. Jürgen Steinmeyer, Director Toll beim DKV Euro Service, erklärt die Bedeutung Kroatiens für die Kunden des DKV und berichtet vom Verlauf des Projekts.


Herr Steinmeyer, mit der Lkw-Maut in Kroatien hat der DKV das 28. Mautsystem in Europa angebunden. Welche Erfahrung haben Sie während der Testphase gemacht?
Steinmeyer: Die Zusammenarbeit von HAC [Mautbetreiber, die Red.] und DKV war von Anfang an sehr kooperativ und partnerschaftlich. Wir haben das Projekt mithilfe der Kollegen von HAC – allen technischen Herausforderungen zum Trotz – sehr professionell und zügig umsetzen können. Es ist ein wichtiger Meilenstein unserer Unternehmensgeschichte.

Wie stellen Sie sicher, dass die Abläufe hinterher reibungslos funktioniert haben?
Steinmeyer: Indem wir von Anfang an unsere Kunden eingebunden haben und mit Ihnen gemeinsam in die Testphase gegangen sind. Dadurch gewährleisten wir absolute Zuverlässigkeit.

Was macht die kroatische Maut besonders gegenüber anderen Mauten?
Steinmeyer: Es handelt sich um bemautete Staatsautobahnen. Deshalb haben wir auch ein staatliches Ausschreibungsverfahren durchlaufen. Das unterscheidet die kroatische Maut beispielsweise von der italienischen Maut, wo die Autobahnen überwiegend privatisiert sind. Die größte Besonderheit ist jedoch die geografische Lage Kroatiens und seine strategische Bedeutung für unsere Kunden.

Welche Bedeutung hat Kroatien für Ihre Kunden?
Steinmeyer: Dass wir die Maut Kroatien abrechnen dürfen, ist für unsere Kunden ein entscheidender Vorteil. Innerhalb Europas nimmt das Land eine Schlüsselstellung ein. International fahrende Transporteure passieren den Balkanstaat, wenn sie etwa aus der Türkei, Serbien, Griechenland, Bulgarien oder Rumänien nach Italien und Spanien sowie nach Zentral- und Nordeuropa fahren.

Welche Vorteile bieten Sie diesen Transporteuren?
Steinmeyer: Damit sie keine langen Wartezeiten und keine hohen Kosten mehr in Kauf nehmen müssen, rechnet der DKV Euro Service als erster ausländischer Tank- und Servicekartenanbieter seit April 2017 die Mautgebühren für die Mautnetze der kroatischen Autobahnbetreiber HAC und ARZ ab. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht können DKV Kunden die On-Board-Unit ENC beziehen.

Erhalten Ihre Kunden Rabatt auf die Mautgebühren?
Steinmeyer: Unsere Kunden erhalten – je nach Schadstoffklasse – im Postpay-Verfahren 30,43 bis 35,43 Prozent Betreiberrabatt. Ein weiterer Vorteil ist der mit dem Postpay-Verfahren verbundene Liquiditätsvorteil. Zudem kann der Fahrer an den Mautstationen die zeitsparenden ENC-Spuren nutzen.

Wie funktioniert die Registrierung bzw. wie kommt der Fahrer an seine Box?

Steinmeyer: Die On-Board-Unit ist nach einer schnellen und einfachen Registrierung am Point of Sale von HAC über die DKV CARD beziehbar und kann im Fahrzeug angebracht werden. Anschließend ist die Box sowohl für das HAC-, als auch für das ARZ-Mautnetz interoperabel nutzbar. Die Mautgebühren werden – bereits rabattiert – übersichtlich in der DKV Rechnung aufgeführt.

Herr Steinmeyer, vielen Dank für das Gespräch.


Weitere Informationen unter:

www.dkv-euroservice.com/de/


 

 




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